Internetangebot online

Mit einem vorläufigen Internetangebot ist die InForM am 20. Januar an die Öffentlichkeit gegangen. "Der Umfang unseres Internetangebots soll kontinuierlich und gewissenhaft erweitert werden.", so der Medienbeauftragte Denis Newiak.

Mit dem Medienbeauftragten per Email Kontakt aufnehmen

InForM unterstützt "Folding@home"

Die Vollversammlung hat beschlossen, sich verstärkt für das Projekt "Folding@home" einzusetzen. Das Projekt der Stanford University nutzt weltweit ungenutzte Rechenkapazitäten von Computern, um die bisher als "unheilbar" geltenden Krankheiten zu erforschen. "Gesundheit und Forschung sind zentrale Anliegen in unserem Grundsatzpapier", so der Vorsitzende Reimers. Im Rahmen eines Aktionsplans sollen Rechner für dieses Projekt zur Verfügung gestellt werden.

Mehr Informationen erhalten. Sie unter "Unsere Projekte".

Youtube löscht Werbespot "Unsere Vision"

Potsdam, 3. September 2010 | Das Videoportal "Youtube" (Google) hat, auch nach erneutem Hochladen, den offiziellen Werbespot der Initiative für Fortschritt und Menschlichkeit unter Berufung auf die "Community-Richtlinien" entfernt. Während auf der größten Online-Videoplattform weiterhin tausende gewaltverherrlichende, sexistische und rassistische Videos verfügbar sind, wurde unser Video "Unsere Vision" vermutlich wegen eines kurzen Bildes eines Mannes mit einer am Arm angesetzten Spritze gelöscht. Mit dem Bild wollte die Initiative auf den Widerspruch von Drogenhandel und menschlichem Fortschritt aufmerksam machen.

"Mit den schockierenden Bildern in unserem Spot möchten wir auf die Gegenwartsprobleme hinweisen, ohne sie zu verharmlosen. Dabei zeigen wir im gleichen Zuge unmissverständlich, dass beispielweise der internationale Drogenhandel unseren Zielen des menschlichen Fortschritts antagonistisch gegenüber steht.", so Medienbeauftragter und Videoproduzent Denis Newiak. In einem offenen Brief äußerte sich nun Initiativen-Mitglied Sebastian Pape zu der Löschung unseres Videos.

Sie können das Video hier in HD ansehen (nach dem Starten je nach Bandbreite ggf. längere Ladezeit). Für geringere Bandbreiten klicken Sie bitte hier.

Köhler hat nur die Wahrheit gesagt

Potsdam, 1. Juni 2010 | Der Vorsitzende Toni Reimers hat sich in einem Positionspapier stellvertretend für die gesamte Initiative zum plötzlichen Rücktritt des Bundespräsidenten Köhler geäußert. "Der bisherige Bundespräsident hat doch nur das gesagt, was CDU und CSU schließlich forciert haben, nämlich Krieg als Mittel ökonomische Interessen durchzusetzen", so Toni Reimers in dem Papier. Einem CDU-Parteitagsbeschluss von 2006 zufolge befürworten die Christdemokraten den Einsatz militärischer Mittel, wenn das der "Sicherung der Handelswege und Rohstoffzugänge" dient.

"Eines muss klar sein: im Krieg sterben Menschen, die keine Wahl haben. Auch vermeintliche „Schuldige“ haben im Krieg kein tatsächliches Recht auf einen Prozess, sondern werden einfach hingerichtet. Krieg ist immer dumm und bestialisch.", stellt Reimers fest.

Köhler war am 31. Mai 2010 plötzlich vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten, nachdem er in den eigenen Reihen an Rückhalt verloren hatte. In einem Radiointerview stellte er fest, Deutschland führe Krieg aus Wirtschaftsinteressen.

"Die Menschen in NRW sind die wahren Wahlsieger"

Potsdam, 10. Mai 2010 | In einem Positionspapier hat sich der Vorsitzende stellvertretend für die gesamte Initiative zum Ausgang der Landtagswahlen in Nordrheinwestfalen geäußert. "Gewinner sind nicht etwa Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, sondern in erster Linie die Menschen in Nordrhein-Westfalen.", so Toni Reimers in dem Positionspapier.

Mit Ihrer Wahlentscheidung hat die Mehrheit der Wähler in Nordrhein-Westfalen bewiesen, dass sie für fortschrittliche und menschliche Ziele eintreten. "Ganz offensichtlich entschied man sich gegen ein archaisches und ungerechtes Bildungssystem für ein menschlicheres, sowie auch gegen die Verlängerung überalterter Kernkraftwerke. In diesen Punkten also ein fortschrittliches Wahlergebnis.", kommentiert Reimers die Kernwahlkampfthemen.

Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 6200 Stimmen gewann die CDu am vergangenen Sonntag die Wahlen, büßte aber rund 10 Prozent im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren ein. Eine Mehrheit für CDU und FDP fällte nun nicht nur in NRW, sondern auch im Bundesrat weg.

"Gesellschaft heißt, die Verhältnisse zwischen den Menschen zu verstehen"

Potsdam, 19. Januar 2010 | In einem persönlichen Grußwort und Vorstellungsschreiben haben sich der Vorsitzende der Initiative für Fortschritt und Menschlichkeit, Toni Reimers, und der stellvertretende Vorsitzende und Medienbeauftrage, Denis Newiak, an gesellschaftliche Entscheidungsträger, u.A. an die Bundeskanzlerin und die politischen Parteien, gewendet.

"Gesellschaft heißt, die Verhältnisse zwischen den Menschen zu verstehen. Wir, die Initiative für Fortschritt und Menschlichkeit, müssen jeden Tag aufs Neue feststellen, dass diese Verhältnisse immer ungerechter und unmenschlicher werden.", Reimers und Newiak. In Ihrem persönlichen Schreiben an Bundesministerien, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und gesellschaftliche Organisationen signalisieren Sie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Eine enge Kooperation zwischen gesellschaftlichen und politischen Institutionen sei notwendig, "um gemeinsam für das Ziel einer gerechteren und lebenswerteren Gesellschaft zu kämpfen".

Werbespot online

Potsdam, 12. Januar 2010 | Mit einem vierzigsekündigen Werbespot für die Internet- und Fernsehkampagne möchte die Initiative für Fortschritt und Menschlichkeit stärker auf die gesamtgesellschaftlichen Probleme aufmerksam machen.

"Uns geht es darum, das Bewusstsein für die Gegenwartskonflikte zu schärfen und konkrete realistische Lösungsansätze zu unterbreiten.", so der Medienbeauftragte Denis Newiak bei der Premiere auf einer öffentlichen Veranstaltung Ende Dezember 2009 in Potsdam. Mittelfristiges Ziel der Öffentlichkeitskampagne sei, mehr Menschen für die Arbeit in gesellschaftlichen Organisationen zu begeistern.

Wir arbeiten für Sie daran,
unser Angebot barrierefrei zu gestalten.

Sie können die Schriftgröße verändern, indem Sie bei gedrückter Steuerungstaste am Mausrad drehen oder die "+"- bzw. "-"-Taste betätigen.